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Osimun Quartet, Saxophonquartett
Im Jahr 2022 gegründet, ist das Osimun Quartet ein junges Ensemble aus vier spanischen Saxophonistinnen und Saxophonisten, das eine eigenständige, frische und gesellschaftlich engagierte künstlerische Stimme entwickelt und die Rolle des Saxophonquartetts in der zeitgenössischen Kammermusik neu definiert.
Die Mitglieder absolvieren derzeit einen auf Kammermusik spezialisierten Masterstudiengang an der Hochschule der Künste Bern (HKB) unter der Leitung von Patrick Jüdt und sind zudem Teil der String Quartet Academy sowie der European Chamber Music Academy. Das Quartett trat bereits in bedeutenden europäischen Spielstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem Muziekgebouw aan ’t IJ und der Bijloke Ghent auf. Zu seinen Auszeichnungen zählen Erste Preise bei Juventudes Musicales de España 2025 und dem Storioni Competition 2023 sowie die Auswahl für Dutch Classical Talent und Musethica 2025/26.
Mit einem starken Fokus auf zeitgenössische Musik arbeitet das Ensemble eng mit Komponistinnen und Komponisten zusammen und ist regelmäßig in ganz Europa auf Tournee. Das Osimun Quartet ist Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Marta Cid, Sopransaxophon
Fátima Alcázar, Altsaxophon
Ricard Martínez, Tenorsaxophon
Carlos Segura, Baritonsaxophon
www.osimunquartet.com
| Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) | Die Kunst der Fuge, Contrapunctus I |
| Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) | Streichquartett d-moll, K.421 (K.417b) Allegro moderato Andante Menuetto und Trio. Allegretto Allegretto ma non troppo |
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| Robert Seara (*1995) | In much wisdom there is much grief (komponiert für Osimun Quartet) |
| Györgi Ligeti (1923 – 2006) | Sechs Bagatellen (aus Musica ricercata) Allegro con spirito Rubato. Lamentoso Allegro grazioso Presto ruvido Adagio. Mesto (Béla Bartók im memoriam) Molto vivace. Capriccioso |
| Guillaume Connesson (*1970) | Prélude et Funk |

