Anke Pan

Anke Pan wurde 1993 in Mülheim a. d. Ruhr geboren. Sie machte 2010 am Gymnasium Essen-Werden Abitur (2 Klassen hat sie übersprungen) und begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Bald erhielt die Essenerin Unterricht an der Folkwang Musikschule von Hans-Günther Weber. Ihr erstes Klavierkonzert spielte sie mit sieben Jahren mit dem Kettwiger Kammerorchester.

 

Neben zahlreichen Wettbewerbserfolgen wie beim Internationalen Klavierwettbewerb in Enschede (Niederlande) und beim Chopin-Wettbewerb in Lancaster, Pennsylvania (USA), trat sie bei Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Yehudi-Menuhin Festival in Gstaad auf. Sie konzertierte solistisch und mit Orchester im In- und Ausland, wie etwa mit den „Zagrebern Solisten“ in Kroatien und dem „Torun Symphonic Orchestra“ in Polen.

Seit der Gründung im Sommersemester 2005 besuchte sie das Pre-College-Cologne, ein Ausbildungszentrum für junge, musikalisch Hochbegabte der HfMT Köln, bis sie nach dem Abitur mit dem Vollstudium begann. Sie studierte erst bei Prof. Pierre-Laurent Aimard und seit Mai 2008 bei Prof. Ilja Scheps, außerdem nahm sie aktiv an internationalen Meisterkursen von Prof. Arie Vardi, Prof. Andrzej Jasinski, Prof. Robert MacDonald und Prof. Karl-Heinz Kämmerling teil.

Im März 2008 wurde sie mit dem Kulturpreis „Essens Beste“ und dem Titel „Steinway Young Artist“ ausgezeichnet, Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Stiftung „Musik und Jugend“ aus Liechtenstein folgten. Im Oktober 2010 nahm sie als jüngste Teilnehmerin und einzige Deutsche am XVI. Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau teil. Seit 2016 ist Anke Pan Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Programm

Ludwig van Beethoven
(1770 - 1827)
Sonate E-Dur op. 109
Vivace ma non troppo / Adagio espressivo
Prestissimo
Gesangvoll, mit innigster Empfindung

Franz Schubert
(1797 - 1828)
Wanderer-Fantasie op. 15
Allegro con fuoco
Adagio
Presto
Allegro

* * *

Frédéric Chopin
(1810 - 1849)

Barcarolle op. 60

Mazurken op. 33


Béla Bartók
(1881 - 1945)

Sechs rumänische Volkstänze
Enrique Granados
(1867 - 1916)

“Los Requiebros” aus “Goyescas” op. 11
Franz Liszt
(1811 - 1886)
Ungarische Rhapsodie Nr. 2


Nächstes
Konzert:

14.01.2018, 19:00 Uhr
im Werner Richard Saal
Noch 30 Tage

Folgende
Konzerte:

14.01.2018, 19:00 Uhr
Werner Richard Saal
19.01.2018, 19:00 Uhr
Ibach-Haus
21.01.2018, 18:00 Uhr
Geschwister-Scholl-Gymnasium
28.01.2018, 18:00 Uhr
Erich Göpfert Stadthalle
04.02.2018, 19:30 Uhr
Bürgersaal Rathaus Senden
06.02.2018, 20:00 Uhr
Apollo-Theater
07.02.2018, 19:30 Uhr
Haus Witten
16.02.2018, 19:00 Uhr
Kulturzentrum Schloß Borbeck
18.02.2018, 17:00 Uhr
Rittersaal Schloss Raesfeld
21.02.2018, 19:30 Uhr
Kammerkonzertsaal im Kulturzentrum August Everding
22.02.2018, 19:00 Uhr
Schloss Bamenohl
25.02.2018, 18:00 Uhr
Beethovenhaus Bonn